Die Wirkungsweise von topischem Magnesium

Topisches Magnesium

Topisches Magnesium, sprich eine Methode der Mineralienaufnahme über die Hautoberfläche, kann für den Neuling zunächst ein wenig mysteriös wirken. Allerdings baut es sowohl auf antiken Prinzipien und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf.

Haben Sie schon einmal ein Pflaster verwendet, um mit dem Rauchen aufzuhören oder um Schmerzen zu lindern? Wie sieht es mit Ben Gay aus? Oder dieser teuren Hautcreme, die Ihrer Haut einen gesunden Glanz verleihen soll?

Falls Sie eines dieser Produkte jemals verwendet haben oder zumindest mit ihnen vertraut sind, kennen Sie bereits die grundlegenden Konzepte hinter der topischen Anwendung von Magnesium.

WIE WIRD TOPISCHES MAGNESIUM ÜBER DIE HAUT ABSORBIERT?

Die Haut, das größte Organ des Körpers, erfüllt drei Hauptfunktionen:

  • Temperaturregelung
  • Entgiftung
  • Barrierefunktion

Während die Barrierefunktion Wasser und Feuchtigkeit im Körper bzw. Giftstoffe und Keime dem Körper fern halten soll, könnten die anderen beiden Funktionen der Haut nicht erfüllt werden, wenn die Haut tatsächlich eine vollständige Barriere wäre.

Wenn Sie beispielsweise schwitzen, regeln Sie sowohl Ihre Körpertemperatur und sondern gleichzeitig Giftstoffe über die Haut ab. Wenn Sie Giftstoffe aber absondern können, können Sie sie ebenfalls aufnehmen. Das ist zum Beispiel bei Menschen ersichtlich, die regelmäßig aluminiumhaltigen Deodorant benutzen – in deren Stuhl- oder Urinproben lässt sich nämlich Aluminium nachweisen.

Eine Definition dermaler Absorption

Tatsächlich gelangen viele Stoffe über die Haut, die äußere Oberfläche unseres Körpers, in unseren Blutkreislauf. Um zu verstehen, wie dieser Vorgang abläuft, können Sie sich einen sehr eng gewobenen Stoff vorstellen. Aus der Entfernung mag dieser Stoff undurchdringbar erscheinen; wenn Sie jedoch näher herangehen, erkennen Sie die vielen kleinen Öffnungen und dass der Stoff in Wahrheit sehr porös ist. Auch bei unserer Haut sorgt diese poröse Natur mit Abermillionen winzigen Öffnungen dafür, dass Schweiß und Giftstoffe heraus- und andere Stoffe hineingelangen können.

Diesen Prozess nennt man dermale Absorption. Sobald ein Stoff die äußere Schicht der Haut passiert, gelangt er in das örtliche vaskuläre (Blutgefäße) System und das Lymphsystem. Kurz darauf tritt er in den Blutkreislauf ein, so auch die Annahme für topisches Magnesium.

Wenngleich die genauen Mechanismen des Hauttransfers noch wissenschaftlich erforscht werden müssen, sind Stand heute über drei Penetrationsrouten Hypothesen aufgestellt worden:

  • Interzellulare Hautabsorption, die zwischen den Zellen des “stratum corneum”, der äußersten Hautschicht, auftritt
  • Transzellulare Hautabsorption, bei der Stoffe die Hautzellen tatsächlich passieren
  • Hautabsorption über Follikel und Drüsen, auch bekannt als ”appendageale Absorption”, die auch ”Reservoir-Effekte” aufweisen kann, bei denen Stoffe für die spätere Absorption zunächst in den Drüsen gespeichert werden.

Hautdurchlässigkeit: Vor- und Nachteile in Bezug auf topisches Magnesium

Hautdurchlässigkeit: Vor- und Nachteile

Einige der überzeugendsten Beweise bezüglich der Aufnahme von Stoffen über die Haut stammen von Regierungsbehörden, die die dermale Absorption über ihre Abteilungen für chemische Sicherheit aktiv untersucht haben.

Ein im Jahr 2005 veröffentlichter Bericht der WHO nimmt eine klare Position hinsichtlich der Hautdurchlässigkeit ein:

“Während die Haut zwar als Barriere fungiert, stellt sie doch keine vollständige Barriere dar. Viele Chemikalien können die Haut penetrieren, sei dies absichtlich oder unabsichtlich herbeigeführt. Ein Hautstoffwechsel findet statt. Aufgrund ihrer großen Oberfläche könnte die Haut in einigen Expositionssituationen ein wichtiger Eintrittspfad in den Körper sein.

Dieser “wichtige Eintrittspfad” wurde unter vielen Umständen zu einem Problem – hautptsächlich, wenn Giftstoffe in Luft, Wasser oder urbane Wasserversorgungssysteme gelangen.

  • Die California Environmental Protection Agency erstellte einen Bericht mit dem Titel “Chlorhaltige Chemikalien in Ihrem Zuhause” und warnt darin vor den Krebsrisiken, die aufgrund chlorhaltiger Chemikalien entstehen. Die Aussage der Behörde hierzu: “Eine lange, heiße Dusche in einer normalen, kleinen Duschkabine könnte die Exponierung gegenüber Chloroform dramatisch erhöhen. Auch Bäder, Whirlpools oder Swimmingpools könnte Personen hochgradig Chloroform aussetzen.”
  • Health Canada schätzt, dass die Hautexponierung gegenüber bestimmten giftigen Kohlenwasserstoffen in den Großen Seen genauso gefährlich sein könnte wie eine orale Aufnahme. Demzufolge wurden Warnungen an Badende ausgestellt, insbesondere an diejenigen mit Sonnenbrand, da dieser die Absorption weiter begünstigen könnte.
  • Arbeitssicherheit ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Arbeiter verschiedenster Branchen hatten bereits mit Vergiftungen zu kämpfen, die in manchen Fällen sogar tödlich endeten. Diese Vergiftungen traten aufgrund von Stoffen auf, die ausschließlich über die Haut in den Blutkreislauf gelangen, beispielsweise durch direkten Hautkontakt mit bleiversetztem Benzin oder Insektiziden.
  • Die EU-Kommission und die WHO erstellten jeweils Leitfäden, wie den “Leitfaden über dermale Absorption” und das  Internationale Programm über chemische Sicherheit. Umweltgesundheitskriterien sollen Behörden anleiten, Arbeiter vor dem Kontakt mit Giftstoffen zu schützen.

Während Regierungsbehörden wie die oben genannten daran arbeiten, die Chemikalienübertragung über die Haut zu verhindern, versuchen diverse transdermale Drug-Delivery-Methoden, sich diese Hauteigenschaft zu Nutze zu machen. Transdermale Pflaster werden zum Beispiel als Liefersystem für Nikotin, Hormone oder Schmerzmittel produziert.

Diese Methoden werden aufgrund ihrer eindeutigen Vorteile gegenüber der oralen Medikamenteneinnahme sehr begehrt. So schrieb Stanley Scheindlin, ein pharmazeutischer Chemiker, im Journal Molecular Interventions:

“Die Patienten vergessen oft, ihre Medizin einzunehmen. Selbst der sorgfältigste Mensch wird es irgendwann Leid, ständig Pillen schlucken zu müssen, insbesondere wenn das mehrmals am Tag der Fall sein muss. Außerdem würden durch die Umgehung des gastrointestinalen (GI) Traktes Irritationen in diesem Bereich und die teilweise entstehende First-Pass-Inaktivität der Leber vermieden werden.”

Wenngleich der medizinischen Gemeinschaft transdermale Medikamente durchaus bekannt sind, ist der große Unterschied bei topischen Behandlung mit Magnesiumöl, dass es sich hier um ein essenzielles Mineral für den menschlichen Körper handelt. Somit bringt die Verwendung von topischem Magnesiumöl sämtliche Vorteile der transdermalen Anwendung, aber keine der Nachteile der Einführung von Fremdstoffen in den Körper mit sich.

Der Körper braucht transdermales Magnesium. Während die chemischen Stoffe in transdermalen Arzneimitteln aktiv gefiltert, inaktiviert und schließlich von den Entgiftungssystemen des Körpers wieder ausgeschieden werden, heißt der Körper Magnesium mit offenen Armen Willkommen und nimmt es in seine Zellen auf.

DIE GESCHICHTE DER TRANSDERMALEN AUFNAHME

Seit Jahrhunderten nutzen wir Menschen die Haut als direkten Pfad in den Körper, die Wissenschaft dahinter haben wir allerdings erst kürzlich wirklich verstanden.

Antikes Römerbad in Bath, England

DIE GESCHICHTE DER TRANSDERMALEN AUFNAHME

Viele Menschen sind sich der heilenden Eigenschaften von Saunen bewusst, die demzufolge sehr oft für die Entgiftung oder das allgemeine Wohlbefinden genossen werden. Saunen sind somit das ähnlichste moderne Äquivalent zur antiken Praxis der “Balneologie”, einer Heilmethode, deren Ursprünge bis ins Altertum zurückreichen.

Jene antiken Behandlungsmethoden schlossen tatsächlich eine Vielzahl verschiedener transdermaler Therapien mit ein, die von Mineralienbäder über Kräuterkompressen bis hin zu Schlammpackungen und Schwitzhütten reichten. Die topischen Heilmittel sind aber nicht nur auf eine einzige Kultur beschränkt, sondern Teil vieler dokumentierter Gesellschaften, die sich auf der ganzen Welt finden lassen.

  • Homer erwähnt in der Odyssee sehr häufig die Badegewohnheiten seiner Helden und lenkt die Aufmerksamkeit wiederholt auf die Wichtigkeit dieses Aktes. Im zehnten Jahrhundert diskutierte Paulos von Aigina, ein herausragender Arzt, die Balneologie in einem seiner medizinischen Texte. Insbesondere legte er den Schwerpunkt auf diverse Formen von Mineralwasser für die verschiedensten Leiden.
  • Die Stadt Bath in England erhielt ihren Namen aufgrund ihrer heißen Mineralquelle. Die traditionelle Geschichte ihres Ursprungs erzählt davon, wie der Sohn eines antiken Königs an Lepra erkrankte. Nachdem er aus dem Palast verbannt wurde, fand er die Mineralwasser in Bath und kehrte wie durch ein Wunder geheilt zurück.
  • Als Ponce de Leon und Hernando DeSoto nach dem “Jungbrunnen” suchten, spekulierten viele, dass deren übertriebene Geschichten auf die heilenden Eigenschaften einer geothermalen Quelle mit hoher Mineraliendichte zurückzuführen sind. Vor der Kommerzialisierung waren ebendiese heißen Quellen Orte, an die die einheimischen Indianer ihre Kranken oder Verwundeten brachten. Für sie stellten die Quellen heiligen Boden dar, weshalb sie sie rigoros vor Außenseitern verteidigten.

Näher zurückliegende Beispiele topischer und transdermaler Therapien können im Zeitraum vom 18. bis frühen 20. Jahrhundert gefunden werden, was schließlich zu den technologischen Fortschritten von heute geführt hat. In ganz Europa wurde die Haut ab dem späten 18. Jahrhundert mehr und mehr als Torweg für die medizinische Therapie anerkannt. In einem Zeitalter, in dem offene Wunden oft zu Infektionen führten, waren topische Heilmittel durchaus beliebter als risikobehaftete Operationen. Ein Bad in schwefelhaltigen Mineralien wurde eine weit verbreitete Therapie gegen Gicht, die im anderen Fall oft Amputationen nach sich zog. Frühe Editionen der United States Pharmacoepia (USP) enthielten mehrere Pflaster und Pasten, die zusammen mit einem Tuch aufgetragen wurden und die Vorläufer der heutigen transdermalen Pflaster darstellen. Auf ähnliche Weisen verwenden Kräuterkundler Kompressen und Salben, die auf den heilenden Eigenschaften von Pflanzen basieren.

Genau wie die moderne Wissenschaft das traditionelle Wissen um die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen nicht nur verifiziert, sondern auch kapitalisiert hat, erforschen fortlaufende Studien die Mechanismen der Hautabsorption und bestätigen nach und nach die Heilpraktiken, die schon vor der Geschichtsschreibung Gültigkeit hatten. Es besteht also auch für topisches Magnesium eine Chance. 

GIBT ES STUDIEN ÜBER DIE TOPISCHE MAGNESIUMAUFNAHME?

Dokumentierte Forschungsergebnisse über die Wirkungsweisen von topisch angewendetem Magnesiumchlorid auf die Blutzusammensetzung schließt auch die Arbeit von Dr. Norman Shealy, M.D. Ph.D., Gründer der American Holistic Medical Association, ein. Dr. Shealy untersuchte in seiner Studie sechzehn Personen mit niedrigem intrazellulären Magnesiumspiegel.

Die Teilnehmer sollten ein 20-minütiges Fußbad in Magnesiumchloridflocken nehmen und ihren gesamten Körper einmal täglich mit Magnesiumöl einreiben. Nach nur vier Wochen wiesen 75% der Teilnehmer einen signifikanten Anstieg ihres zellulären Magnesiumspiegels auf.

Eine andere Studie von Dr. DH Waring von der Universität Birmingham zeigte, dass eine 1%ige Magnesiumsulfatlösung in einem warmen Bad sofortige Effekte auf den Magnesium-Serumspiegel aufwies.

Schließlich untersuchte eine Studie in Polen gezielt die Ionendiffusion durch die Haut. Mithilfe einer Ionenchromatographie konnten die Wissenschaftler im Reagenzglas nachweisen, dass das Metall-Kation Magnesium tatsächlich durch die Haut diffundieren kann.

STUDIEN ÜBER DIE TOPISCHE MAGNESIUMAUFNAHME

Dabei fanden die polnischen Wissenschaftler Beweise für mehrere Absorptionspfade:

“Verschiedene Einflüsse… auf den Grad der Ionendurchlässigkeit legen die Präsenz diverser Ionen-Penetrationsrouten durch die Haut nahe. Dies wird zudem von den unterschiedlichen Transporteigenschaften einzelner Ionen durch die Haut im Laufe der Zeit unterstützt.”

Auffallend ist, dass die untersuchten Konzentrationen in dieser Studie nur niedrige Atmosphärenkonzentrationen waren. Bei therapeutischer Anwendung von topischem Magnesiumöl liegen die Konzentrationen normalerweise signifikant höher.

Es herrscht außerdem kein Mangel an positiven Berichten von medizinischen Fachkräften und Konsumenten über die Gesundheitsvorteile der topischen Anwendung von Magnesiumchlorid. Viele Berichte beschreiben sofortige und tiefgehende Effekte auf die Gesundheit und stammen häufig von Personen, deren Erwartungen durch die orale Aufnahme verschiedener Magnesiumzusammensetzungen nicht erfüllt werden konnten.

KANN DIE ABSORPTION VON MAGNESIUMÖL ERHÖHT WERDEN?

Es gibt eine Reihe an Faktoren, die bei der Erhöhung der über die Haut aufgenommenen Magnesiummenge eine Rolle spielen. Diese lauten unter anderem:

  • Vergrößerung der Auftragefläche
  • Die aufgetragene Menge länger auf der Haut lassen
  • Die Häufigkeit der Auftragung erhöhen
  • Den Ort der Auftragung ändern; Bereiche wie die Kopfhaut und die Achselhöhlen weisen höhere Absorptionsraten auf
  • Die Temperatur des aufzutragenden Bereichs erhöhen
  • Ausreichend mit Feuchtigkeit versorgte Haut

WARUM TOPISCHES MAGNESIUM ANWENDEN, WENN ES DOCH IN DER NAHRUNG ENTHALTEN IST?

Wenngleich es möglich und zugleich anzuratend ist, Magnesium aus einer Vielzahl verschiedener Quellen zu beziehen, zeigen viele Studien, dass die meisten Amerikaner bei ihrer Ernährung ein Magnesiumdefizit aufweisen. Einer von fünf Amerikanern erhält demnach nicht einmal die Hälfte des empfohlenen Tagesbedarfs an Magnesium.

WARUM MAGNESIUM TOPISCH ANWENDEN, WENN ES DOCH IN DER NAHRUNG ENTHALTEN IST

Die orale Nahrungsergänzung wird auf der anderen Seite von vielen Vorgängen im Körper beeinflusst, unabhängig von der Art des Magnesiums. Da jedes oral eingenommene Magnesium potenziell abführend wirkt, ist die Aufnahmefähigkeit im Verdauungstrakt durch eine verkürzte Transitzeit eingeschränkt.

Abgesehen davon kann die orale Einnahme von Magnesium unpraktisch sein, da für eine adäquate Dosis eine große Menge benötigt wird. In Multi-Vitaminen lässt sich normalerweise keine adäquate Menge finden, weil versucht wird, die Größe und die Dosierung zu reduzieren – Magnesium-Supplement-Tabletten können schließlich recht groß sein.

Bedenkt man diese Schwierigkeiten und die zahlreichen Faktoren, die die Absorption von Magnesium im Verdauungstrakt über die orale Einnahme beeinträchtigen können, bringt topisches Magnesium deutliche Vorteile.

Ein Grundstein für die beste Gesundheit

Von Schmerzmitteln über Antidepressiva bis hin zu Hormonersatztherapien haben sich mittlerweile viele Menschen in den verschiedensten Bereichen der transdermalen Medizin zugewandt. Deren Gründe sind oft vielfältig – manche können keine Pillen schlucken, andere haben Probleme mit dem Verdauungssystem und wiederum andere mögen die transdermale Medizin einfach lieber.

Die transdermale Anwendung von Magnesium spricht alle nachfolgenden Punkte und Bedenken an.

Topisches Magnesium:

  • Ist sicher, praktisch, preiswert und effektiv.
  • Ermöglicht es Ihnen, täglich die maximale Menge an Magnesium zu erhalten, ohne dass Sie sich um Durchfall, Verdauungsprobleme, oder das mehrmalige Schlucken zusätzlicher Pillen Gedanken machen müssen.
  • Hilft insbesondere bei Schmerzen und kann direkt auf die Problemzonen aufgetragen werden. Die Wirkung entfaltet sich sofort und nicht erst nach der Verdauung.

Solange ein Molekül oder ein Ion klein genug ist, dass es die poröse Oberfläche der Haut durchdringen kann, wird es schließlich in Ihrem Blutkreislauf landen. Topisches Magnesium nutzt die absorptiven Eigenschaften unseres größten Organs aus und lässt Sie mithilfe eines simplen Sprays, eines Bads oder einer Massage für sich arbeiten.

Die Haut ist ein lebendes, atmendes Organ – das effizienteste Organ für die Entgiftung mit einem unglaublichen Potenzial, den Körper zu remineralisieren. Was geschieht, wenn Sie das am besten funktionierende menschliche Organ mit einem extrem lebensspendenden Mineral kombinieren? Sie legen den Grundstein für eine langfristige und gute Gesundheit.

Magnesiumchlorid gibt es in vielen verschiedenen Formen. Als Spray, Gel oder Öl ist es gut für die transdermale Anwendung.

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Referenzen:

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